worum es geht
Æthos und Solveri gehen der Frage nach, ob Deutschland seine Forschungsbasis, sein Ingenieurstalent und seine industrielle Expertise in KI-Werkzeuge verwandeln kann, die wirtschaftlich tragfähig bleiben, wenn Investitionen selektiver werden und subventionierte KI-Dienste teurer. „After the Crash“ ist ein Szenario zur Diskussion, keine Prognose: wo aufgabenspezifische Modelle Qualitätsprüfung und Dokumentenverarbeitung tatsächlich verbessern, wann lokaler Betrieb einem gehosteten Modell überlegen ist und was angewandte KI über die erste Demo hinaus wartbar hält.
Valters Meirens (Solveri) über den Weg vom Prototyp zu verlässlicher Software, Melissa Koenigsberg (Atlantic) über die Finanzperspektive aus Venture Capital und Private Equity, Promit Ray (Scivalon) über den Aufbau eines KI-Unternehmens aus der Forschung. Dmitri Katz (Æthos) eröffnet den Abend und moderiert. Kostenlos, 18:00 bis 21:00 Uhr in der Æthos Station in der Lohmühlenstraße. Die Anmeldung erfordert die Zustimmung des Veranstalters, und der Einlass schließt um 18:30. Zum Zeitpunkt der Prüfung waren noch 34 Plätze frei.
Warum hingehen: Der Abend richtet sich an Menschen, die angewandte KI in der deutschen Industrie und im Mittelstand wirtschaftlich tragfähig machen müssen, nicht an Modellbeobachter. Bringen Sie ein konkretes Einsatzproblem oder eine Investitionsfrage mit.
SpeakerValters Meirens · Perspektive des Entwicklers, Solveri
Melissa Koenigsberg · Head of Finance, Atlantic
Promit Ray · Gründer, Scivalon
Dmitri Katz · Gastgeber und Moderator, Æthos